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Trifft sich gut, heißt unser Motto im Programm SeniorenNetzwerke.

Wir freuen uns, wenn wir Sie aktuell hier auf der Homepage treffen.

Befolgen Sie die Aufforderungen der öffentlichen Behörden. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Stand 04.04.2020

Liebe Besucher*innen dieser Homepage, aufgrund der Einschränkungen im öffentlichen Leben um die Ausbreitung des  Corona Virus einzudämmen, weisen wir auf die aktuellen Hinweise  der Stadt Köln hin https://www.stadt-koeln.de/

Auf der Seite der Stadt finden Sie auch Informationen in Türkisch, Englisch, Französisch und in leichter Sprache.

Die Stadt Köln informiert außerdem auf der Seite von www.KölnerLeben.de über aktuelle Unterstützungsangebote und ergänzt diese fortlaufend, zu erreichen unter https://www.koelnerleben-magazin.info/themen/leben-in-koeln/hilfen-fuer-senioren-waehrend-der-corona-epidemie.html.

Weitere Informationen finden Sie jeweils auf Ihren Stadtteilseiten.

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Wie Sie wissen, hat die Landesregierung NRW ein weitreichendes Kontaktverbot per Rechtsverordnung erlassen. Dieses ist am Montag, 23. März 2020 in Kraft getreten. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen, außer von Familien, untersagt. Alle beschlossenen Maßnahmen finden Sie unter recht.nrw.de: Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) sowie die Presseerklärung der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen.

Allerdings werden Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste ausgebaut. Der Erlass gilt vorerst bis zum 19.04.2020.

 Rufen Sie im Zweifel die entsprechenden Kontakte in den Netzwerken  an.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Stand 18.03.2020

Polizei Köln warnt vor falschen Medizinern – Virentests werden nie unangekündigt durchgeführt

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Stand 23.03.2020

Liebe Netzwerker*innen, liebe Interessierte,

neben den vielen guten Kontakten in der Familie, in den SeniorenNetzwerken und in der Nachbarschaft gibt es aktuell einige ergänzende Angebote für einerseits Infizierte und deren Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden und andererseits  gefährdete Menschen (Vorerkrankte und ältere Menschen), für welche die Erledigung täglicher Aufgaben derzeit mit einem hohen Risiko verbunden ist. Zudem kann der Fall eintreten, dass diejenigen, die üblicherweise die Versorgung übernehmen, selbst unter Quarantäne stehen.

Auszüge aus der Pressemeldung der Stadt Köln

(…)

„Der Caritasverband hat für die Nachbarschaftshilfe Kölsch Hätz eine Hotline sowie eine E-Mail-Adresse eingerichtet, für alle Kölnerinnen und Kölner, die dringend Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten. 0221-569 57816

 Coronahilfen@caritas-koeln.de

 Auch die „Helfenden Hände“ der Diakonie Michaelshoven bieten in den Stadtbezirken Rodenkirchen und Porz sowie im Stadtteil Deutz Unterstützung an für Einkaufserledigungen und Medikamentenabholung (Erreichbarkeit von 09:00 bis 17:00 Uhr):

Helfende Hände Deutz: 0221 9959980

Helfende Hände Rodenkirchen: 0173-9059135

Helfende Hände Porz: 0173 90591-65

Als Freiwillige eignen sich alle Bürgerinnen und Bürger, die nicht mit dem Corona-Virus infiziert sind, sich nicht in Quarantäne befinden und nicht zur Risikogruppe zählen. Damit die Hilfe auch wirklich den Bedürftigen zukommt, bittet die Stadt Köln darum, das oben genannte Angebot nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn anderweitige Möglichkeiten ausfallen.

Unter dem Hashtag #inKöllezeHus ruft die Stadt Köln dazu auf, eigene Beiträge zu teilen, um Freundinnen und Freunden zu zeigen, warum es jetzt besonders wichtig ist, zu Hause zu bleiben. Gerne können darunter auch Hilfsangebote, Hinweise auf Initiativen in Köln oder Tipps, wie man sich die Zeit zu Hause sinnvoll vertreiben kann, gepostet werden. Viele Bürgerinnen und Bürger bieten bereits auf verschiedenen Plattformen ihre Hilfe an. So kann zum Beispiel auch die Nutzung der Internetplattform „nebenan.de“ helfen, sich mit Nachbarn im echten Leben zu verbinden. Hier kann man ganz einfach mit der eigenen Hausgemeinschaft, der Nachbarschaft oder den angrenzenden Nachbarschaften kommunizieren.

Obwohl in der aktuellen Lage ein gesellschaftliches Auseinanderrücken geboten ist, appelliert die Stadt Köln – selbstverständlich unter Beachtung der bestehenden Verhaltensregeln – zusammenzuhalten, um denjenigen zu helfen, die unsere Unterstützung am dringendsten brauchen. Gemeinsam wird es gelingen, die Versorgung aller Betroffenen sicherzustellen – Danke für Ihre Unterstützung!“

(…)

Auszug einer Veröffentlichung der Kommunalstelle FABE (Förderung und Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements) vom 18.03.2020

www.ehrenamt.koeln

Es gibt zahlreiche Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten in den Stadtteilen. Die wir sofern diese uns bekannt sind auf den Stadtteilen-Seiten veröffentlichen.

 

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Februar 2020

Sie sind 60 + und möchten

  • andere Menschen treffen?
  • sich einsetzen und gebraucht werden?
  • sich bewegen?
  • gute Ideen umsetzen?
  • Ihren Stadtteil lebenswerter machen?

Dann sind Sie bei einem der über 60 SeniorenNetzwerke in den Kölner Stadtteilen genau richtig.

Die Netzwerke und ihre Aktivitäten sind so unterschiedlich wie die Menschen, die bei uns mitmachen. Schauen Sie auf die jeweilige Stadtteilseite.

Sie vermissen etwas schreiben Sie uns. Kontakt

Sie leben und arbeiten im Stadtteil, sind zum Beispiel Bäcker, Ärztin oder Apotheker, Kioskbesitzerin, Pfarrer oder Anwältin, Café- oder Restaurantbetreiber, Leiterin einer Schule oder eines Altenheims?

Dann sind Sie herzlich eingeladen, die Idee als Kooperationspartnerinnen und -partner im Viertel zu fördern!

 * Einem umfassenden Inklusionsgedanken folgend, möchte die Netzwerkarbeit die vielfältigen Belange aller Seniorinnen und Senioren aufgreifen. Genannt seien hier die Themen interkultureller Ansatz, Menschen mit Handicap, Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlicher Identität.